
Der Plot
Der Schweizer Journalist Marc Riva hat sich mit seinen Recherchen zum Swiss Leaks-Skandal und den Panama-Papers einen Namen gemacht. Jetzt, wo er langsam auf die Sechzig zugeht, möchte er einen Gang runterschalten, weshalb er nach Madrid reist, um über entspannte Themen wie Reisen oder Gastronomie zu schreiben. Schon nach ein paar Tagen freundet er sich mit einer Nachbarin an, die ihm das Schaffen von spanischen Klassikern wie Goya und Velázquez näherbringt.
Als ein Bekannter der Frau bei einem Einbruch niedergeschlagen wird, bittet sie den Investigativ-Journalisten herauszufinden, wer hinter diesem Überfall steckt. Dabei gesteht sie, dass ihr Freund einer der besten Kunstfälscher des Landes ist und überreicht ihm dessen handschriftliche Notizen zu all seinen Plagiaten. Marc Riva erkennt die Brisanz dieser Unterlagen und erklärt sich bereit, ihr zu helfen.
Mit der Unterstützung einer jungen, spanischen Kollegin nimmt er seine Ermittlungen auf. Diese führen ihn nicht nur zu einem verarmten Adelsgeschlecht und zu einem undurchsichtigen Anwalt, sondern auch zurück in die Schweiz. Und zwar zu einem Zollfreilager in Genf, in welchem Kunstwerke in Millionenhöhe versteckt sind.
Buchprojekt 2027
Das Manuskript zu „Der Fälscher von Madrid“ (Arbeitstitel) ist fertig. Theoretisch, schliesslich kann man immer an Details weiterfeilen… Jetzt gilt es einen Verlag zu finden, der Interesse an dieser neuen Romanfigur hat. Oder man behält als Autor die Rechte bei sich und bringt den neuen Spanien-Roman im Selbstverlag zum Beispiel über Amazon heraus.