Über den Autor

Daniel Izquierdo-Hänni, 1965 in Basel geboren, lebte bis zu seinem 40. Lebensjahr in der Schweiz. Egal ob als Redaktor bei einer Regionalzeitung, als Pressereferent diverser Organisationen oder als Konzepter in Werbeagenturen, das geschriebene Wort war immer ein wichtiger Bestandteil seines Berufes. 2005 zog er in die Geburtsstadt seines Vaters Valencia, wo er inmitten einer typisch spanischen Großfamilie lebt. Als deutschsprachiger Journalist, Reiseautor und Schriftsteller vermittelt er Einblicke in Geschichte, Kultur und Alltagsleben seiner Wahlheimat.

Und noch fehlen auf diesem Bild einige Mitglieder des Izquierdo-Clans …

Kurz nach seinem Umzug meldete sich der DuMont-Verlag bei Daniel Izquierdo-Hänni und bat ihn, den «DuMont-Direkt Valencia» zu schreiben. Nach der Erstausgabe im Jahre 2008 betreute er diese Publikation achtzehn Jahre lang, in dem er die Informationen über die spanische Mittelmeermetropole regelmässig überarbeitete und aktualisierte. In Lizenz erscheint dieses Taschenbuchformat auch in den Niederlanden und Italien.

Lange schlummerte im Schweiz-spanischen Doppelbürger der Wunsch nicht nur Fachartikel für Redaktionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu verfassen, sondern sich auch an einem Kriminalroman zu versuchen. Nach mehreren Anläufen schuf er die Figur des ehemaligen Polizeiinspektors Vicente Alapont, der seinen Job an den Nagel gehängt hat und als Taxifahrer in seiner Heimatstadt Valencia unterwegs ist – und das Ermitteln nicht lassen kann. Im Gmeiner-Verlag ist somit die Trilogie «Mörderische Hitze» (2022), «Falsches Spiel in Valencia» (2024) und «Gefährliches Wasser» (2025) erschienen.

Porträt in der Tageszeitung «Las Provincias» vom 4. März 2026

Nicht vergleichbar mit anderen Reiseführern ist die Reihe der «111 Orte, die man gesehen haben muss», in welcher der Emons-Verlag Sehenswürdigkeiten, Raritäten und Anekdoten über eine Stadt oder eine Region sammelt. Der Band über seine spanische Heimatstadt war für Daniel Izquierdo-Hänni ebenfalls ein langgehegter Wunsch, für welchen er seine Spiegelreflexkamera herausnahm, um die dazugehörenden Fotos selbst zu schießen.  

Nach der Alapont-Trilogie suchte Daniel Izquierdo-Hänni eine neue, literarische Herausforderung und fand sie in der Romanfigur eines Schweizer Investigativ-Journalisten Marc Riva, der in Madrid in die Welt des Kunsthandels und der Gemäldefälschungen hineingerät. In seinem neuen Buch verwendet Izquierdo-Hänni verschiedene Schreibstile und verwebt diese zu einer dichten, kurzweiligen Erzählung.

Museo del Prado Madrid Kriminalroman Spanien
Schauplatz des neues Romans von Daniel Izquierdo-Hänni: Das Prado-Nationalmusem in Madrid.

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