Beim Grossteil des Romans handelt es sich um Erzählungen des Protagonisten, weshalb diese in der ersten Form verfasst sind. Diese Ich-Perspektive widerspiegelt die Gedanken von Marc Riva, weshalb die Sätze lockerer geschrieben sind.
Die Parallelgeschichten respektive anderweitigen Charaktere sind in dritter Form beschrieben, wobei Schreibstil oder Satzbau formeller sind. Damit wird den Lesenden geholfen, die unterschiedlichen Erzählstränge besser zu unterscheiden.
Um die Handlung mit etwas Lokalkolorit anzureichern, sind ein paar Kapitel eingestreut, die Marc Riva als Journalist verfasst hat. Hier wird gezielt eine zeitungsnahe Typografie im Stile von «Typewriter» verwendet. Und um den Leserhythmus zu steuern, sind die Dialoge mal in den Fliesstext integriert, mal als mit Zeilenabständen voneinander getrennt.